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DFP-Literatur: Unfall- und Notfallmedizin für die Allgemeinpraxis

Leichtes Schädelhirntrauma bei Patienten unter antithrombotischer Therapie

Als Schädelhirntrauma (SHT) bezeichnet man jegliche Verletzung des Gehirns aufgrund äußerer Gewalteinwirkung. Schädelhirntraumata kann man prinzipiell in leichte, mittelschwere und schwere SHT einteilen. Die Einteilung erfolgt üblicherweise mithilfe der Glasgow Coma Scale (Tab. 1 und 2). Das leichte SHT hat einen GCS-Wert von 13 bis 15 Punkten und wird in der Regel konservativ behandelt. Die zunehmende Sturzneigung unserer demografisch zunehmend älteren Bevölkerung in Kombination mit der Polypharmazie stellt uns allerdings vor immer größere strukturelle und ökonomische Herausforderungen.

Priv.-Doz. OA Dr. Rainer Mittermayr
Priv.-Doz. OA Dr. Rainer Mittermayr
Traumazentrum Wien, Standort Meidling E-Mail:
Dr. Nicolas Haffner
Dr. Nicolas Haffner
FA für Orthopäde und Unfallchirurgie, Wien
Als Schädelhirntrauma (SHT) bezeichnet man jegliche Verletzung des Gehirns aufgrund äußerer Gewalteinwirkung. Schädelhirntraumata kann man prinzipiell in leichte, mittelschwere und schwere SHT einteilen. Die Einteilung erfolgt üblicherweise mithilfe der Glasgow Coma Scale (Tab. 1 und 2). Das leichte SHT hat einen GCS-Wert von 13 bis 15 Punkten und wird in der Regel konservativ behandelt. Die zunehmende Sturzneigung unserer demografisch zunehmend älteren Bevölkerung in Kombination mit der Polypharmazie stellt uns allerdings vor immer größere strukturelle und ökonomische Herausforderungen.

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