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Kardiovaskuläres Risk-Assessment als Grundlage der antidiabetischen Therapie

Video: ÖDG-Praxisleitlinien

Bei Typ-2-Diabetes und hohem oder sehr hohem kardiovaskulärem Risiko sind SGLT2-Hemmer und GLP-1-Rezeptoragonisten die Substanzen der Wahl, um unabhängig von der Blutzuckerkontrolle kardiovaskuläres Risiko zu optimieren. Patienten mit Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz sollten, sofern keine Kontraindikation vorliegt, jedenfalls einen SGLT2-Hemmer erhalten; ernsthaft zu erwägen ist diese Therapie aber auch bei Patienten mit einem Risiko für eine manifeste Herzinsuffizienz. - Univ.-Prof. Dr. Thomas C. Wascher

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